Zweierzimmer mit Waschbecken sowie Klo/ Dusche ggü am Flur (aufstehen muss man ja sowieso). Zimmer sehr schön.Sehr empfehlenswert! Es handelt sich außerdem um ein zertifiziertes Krebsklinikum, das bestimmte Kriterien erfüllen muss und zu dem viele Studien anbietet.
Gute Betreuung durch Anästhesie Abteilung.Postoperative Betreuung durch Pflegepersonal einfühlsam und hygienisch einwandfrei.Nachteil frühes Wecken um 6.15 zur Bestimmung der Vitalwerte.Ärztliche Betreuung ( Prof. Kröpfl ) mit täglicher Visite ( teilweise mehrfach täglich). Ärzteschaft, Pflege- sowie Verwaltungspersonal sehr kompetent, freundlich und zuvorkommend. Infolgedessen verbesserte sich der Zustand zwar, eine Gesundung auf zumindest bescheidenem Niveau konnte aber leider nicht mehr dauerhaft ereicht werden. Ich war in der Senologie und bin begeistert über die Geduld und Freundliche Fachinformationen.Ich fühle mich als stationärer, sowie als auch ambulanter Patient super informiert und aufgehoben.Danke für Alles! Also die Ärzte, das Pflegepersonal einfach top. Das Pflegepersonal war zum Teil sehr unfreundlich, blutverschmierte Bettwäsche wurde Tagelang nicht gewechselt.
Für Leberkranke und Diabetiker eine sehr gute Klinik, in der Menschlichkeit groß geschrieben wird
Als Privatpatient Stunden in derallgemeinen Ambulanz verbracht,zwei Mal im Wartebereich für Privatpatienten 2,5 Stunden gewartet um dann doch wieder in der allg. Die Behandlung erfolgte in allen Phasen hochprofessionell.Von der ersten ambulanten Vorstellung über die prästationäre Aufnahme bis hin zur eigenlichen OP-Aufnahme wurden alle Untersuchungen, Aufklärungsgespräche zeitnah und verständlich durchgeführt.Ich habe mich während des gesamten Aufenthalts in der Klinik (3Tage) zu jeder Zeit gut betreut und optimal behandelt gefühlt. Dies haben wir den kompetenten Ärztinnen/Ärzten, dem Pflegepersonal und der guten Seele im Vorzimmer von Herrn Professor Reimer zu verdanken.Mein Vater und ich als Angehörige fühlten uns zu jeder Zeit dort bestens aufgehoben und verstanden.
- Ich wurde von Prof. Walz vor einer Woche operiert und wurde am folgenden Tag entlassen.
- Habe oft auf aalto gelegen da ist so was nie passiert .zum glück hat uns die.nett Ärztin am anderen tag entlassen.
- Wir hoffen nun das Beste für die bevorstehende SD-OP und den stationären Aufenthalt.
- Einiges Pflegepersonal schien jegliche Empathie abgelegt zu haben.
- Genauso gut hätte ich zur Uniklinik Mainz oder Heidelberg gehen können.
Ambulante Op
Hier wurde ich nach einer ausführlichen Information an einem Montag bereits am folgenden Freitag operiert – was mir ganz besonders entgegen kam. Ich bin wegen eines DCIS operiert worden. Absolut empfehlenswertMein erster Eindruck in den Ambulanzen war sehr gut.Highlevel – Kompetenz und Emphatie -.Sehr gute Organisation Das Team unendlich freundlich und wir können diese Abteilung medizinisch wie menschlich nur empfehlen. Ich sollte 2 Tabletten nach der Op bekommen, wurde vergessen und zum guten Schluss würde ich über kein postoperatives Verhalten aufgeklärt und mir keine Heparinspritzen mitgegeben.
Hervorragende Teamarbeit auf der Station 3 C
Zu meiner Mutter war die Ärztin ruppig und unfreundlich. Nachdem ich ein anderes Bett bekommen habe, hatte ich leider eine Bettnachbarin, die mich nicht schlafen gelassen hat! Nach der Nachtschwester durfte man nicht klingeln, da dies ja keine Pflegeklinik sei. Ich war in der stationären Psychotherapie! Es wurde weder die Ursache meiner Erkrankung diagnostiziert noch eine Linderung meiner chronischen Schmerzen erreicht.Ich kann diesen Aufenthalt in keiner Weise empfehlen. Die verabreichten Naturheilmittel brachten leider keinerlei Besserung meiner Beschwerden.
Nicht zu empfehlen
Schon lange defekt, da mehrfach gestrichen und Lack über neueste casinos dem Rahmen.Personal überaus freundlich.Auswertung der Schlafberwachung im Eiltempo. Toll.Die Dame im Lungenfunktionslabor was unfreundlich und extrem überheblich.Habe Raumangst und hatte Bedenken wegen der engen Kabiene. Danach 3 Stunden gewartet bei der Aufnahme, um eine Verpflegungsmarke zu bekommen.Das Mittagessen war ungenießbar. Chaotisch, wurde zu drei verschiedenen Stellen geschickt. Er möchte nur noch ins Knappschaftskrankenhaus.
Gut und schnell
Man hat uns die Option in die Intensivstation vorgeschlagen. Stattdessen wollte man uns die Corona-Schiene zustecken, die wir vehement abgewiesen haben.Ein Tag vor Ihrem Tod kollabierte die Mutter plötzlich, die Diensthabende Oberärztin war vorstellig und teilt uns mit, dass der Mutter auf der Station nicht mehr geholfen werden kann. Die Hälfte der anwesenden Krankenschwester waren Azubis, Personal ohne Know-How..Anfang Januar ging der Mutter gesundheitlich sehr schlecht, die Ärzte konnten uns dazu nichts sagen, auf die Frage was das sein kann, kam leider nur ein Schulterzucken. Sprich hier bekommt der leitende Oberarzt/in ein Feedback vom Zustand der Patientin, von einem „Frischling“ aus der Uni. Stunden Später durften wir auf die Station Folkwang und dort nahm das Drama seinen Lauf, meine Mutter verstarb leider Anfang Jan. 21.In der gesamten Zeit habe ich nur eine Fachärztin kennen gelernt.
Es freut uns, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung zufrieden waren. Ich kann mich nur für die gute Betreuung beim Klinikpersonal bedanken. Es freut uns zu hören, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung bei uns sehr zufrieden waren.